MEANBIRDS & AKD

Punkrock

Sa. 24.10. | Einlass 18.00 Uhr | Beginn 18.30 Uhr | Lindenhain | Kappellenstraße 47


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Fünf Livefotos der männlichen Mitglieder von Aterra
Bandfoto Aterra

18:30 Uhr:

AKD

 

Hinter diesen drei Buchstaben verbergen sich die drei Dorfpunks aus der Oberpfalz Jak (Gitarre/Gesang), Franky (Bass/Gesang) und Luki (Schlagzeug/Gesang).

"Ein Leben in Würde und Freiheit für alle Menschen, ganz gleich von Herkunft, Hautfarbe oder Religionszugehörigkeit."

Diese Message schreiben sich AKD auf ihre Fahne und bespielen so seit 2006 (bis 2011 als Punkrock Cover Band) die Bühnen in ganz Deutschland. Auch in Österreich und in Polen konnten die drei Punker Fuß fassen und mit ihren Songs und Performance überzeugen.

Ihr aktuelles Album "Klar zur Wende" (2019) zeigt, dass Musik auch heute noch ein Statement sein kann.

Mit politischen, sozialkritischen & gesellschaftlichen Themen schreien AKD ihre Songs in die Welt hinaus um wachzurütteln und aufmerksam zu machen.

Dies schaffen die drei Punkrocker mit charmanten, leichtem bayrischen Akzent und mit Melodien die sich durch das Ohr direkt ins Herz bohren.

Mit Coverstücken wie die "Ravermess" oder "Der Stolz von der Au" von der Biermösl Blosn packen die Jungs eine ordentliche Schippe Humor mit in ihr Programm.

Durch die inzwischen vier offiziellen Studioalben, diverse Sampler Beiträge und einer stetigen Bühnenpräsenz haben sich AKD

einen Namen innerhalb der Szene erspielt. In den letzten Jahren kann die Band auf über 100 Konzerte und Support Shows für Bands wie Dritte Wahl, ZSK, Jaya the Cat, CJ Ramone, Toxoplasma, The Turbo A.C.´s, Montreal, Egotronic, uvm. zurückblicken.

Getreu dem Motto "Unsere Akkorde verändern euer Leben" wird man auch künftig weiter viel von der "Assi Boygroup" hören und sehen.

 

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Die fünf Bandmitglieder von SoFar in der Natur
Bandfoto SoFar

20:00 Uhr:

MEANBIRDS

 

Im Nürnberger Underground macht gerade eine neue Band namens MEANBIRDS von sich reden, deren Sänger Magenta Caulfield einigen noch von REJECTED YOUTH ein Begriff sein dürfte. 2012 hatte die Punkband nach fast fünfzehn Jahren ihr Ende bekanntgegeben

 

Die Band hatte sich damals mit ihren vier Studioalben und politisch-motiviertem Streetpunk, auch auf internationaler Ebene, einen Namen erspielt. Kein Wunder also, dass das neue Projekt des Leadsängers bereits vor dem Release des Debütalbums zu heller Aufregung in der Szene führt. Die Erwartungen an die MEANBIRDS sind groß. „Einige der Songs habe ich damals direkt nach der Auflösung von REJECTED YOUTH geschrieben“, erklärt Magenta Caulfield. „Ende 2018 sind mir die Songs dann wieder in die Hände gefallen und ich hatte mir fest vorgenommen, sie endlich umzusetzen“. An jenem Tag sind die MEANBIRDS geboren. Und der Sänger ist nicht das einzige bekannte Gesicht, denn auch Tim Heerwagen, Ex-Bassist von SHARK SOUP und DEAD CITY ROCKETS, ist mit von der Partie. Die Drums übernimmt Stefan Ludwig, der in der lokalen Szene in Nürnberg ebenfalls seit vielen Jahren in verschiedensten Bands unterwegs war.

 

Die drei Musiker kennen sich schon länger und sind durch ein vorangegangenes Bandprojekt bereits gut aufeinander eingespielt. Die Songs sind dementsprechend schnell im Kasten und es folgt die Arbeit an einem gemeinsamen Album. „Es war damals unglaublich befreiend für mich diese Songs, die ja teilweise schon seit Jahren in meiner Schublade schlummerten, endlich mit Tim und Stefan aufnehmen zu können “, sagt der Sänger rückblickend. „Und auch die Zeit im Studio war sehr erfrischend, denn wir haben diesmal auf ein komplett neues Team zurückgegriffen und die Songs zusammen live eingespielt. Das hatte ich bisher noch nie zuvor in der Art umsetzen können. Man entwickelt beim Einspielen eine ganz andere Energie“. Und das hört man den Aufnahmen auch an.

 

Die MEANBIRDS klingen rough, straight und vor allem energiegeladen. Stefan Ludwig, der auch als Lichttechniker seit geraumer Zeit mit unterschiedlichsten Bands auf Tour ist, hatte durch sein großes Netzwerk schnell das passende Team aufgestellt. Aufgenommen und produziert von Phil Fleischmann in den Schwarzkopf Studios, die idealerweise auch gleichzeitig als Proberaum der Band fungieren. Gemischt in den Haunted Haus Studios Leipzig von Fritz Brückner, welcher unter anderem mit Bands wie DRANGSAL, WARM GRAVES oder auch dem RUNDFUNK-TANZORCHESTER EHRENFELD gearbeitet hat. „Wir fanden es sehr spannend mit Leuten zusammenzuarbeiten, die auch einen etwas anderen musikalischen Background haben, und dadurch eine neue Sicht auf unseren Sound mitbringen“, meint Stefan Ludwig. Das Mastering kommt aus Chicago von Saff Mastering Studios, die ebenfalls eine unfassbar große Genrebreite abdecken – aber auch Punk- und Rock-Bands wie THE BRIEFS, AMERICAN STEEL oder FU MANCHU zählen zu ihren Kunden.

 

Musikalisch gehen die MEANBIRDS auf jeden Fall auch ihren eigenen Weg. „Ich hatte keine Lust mehr, mich in ein vorgegebenes musikalisches Korsett zu zwängen“, erklärt Magenta Caulfield. „Daher habe ich mir beim Schreiben der Lieder auch keine Gedanken darüber gemacht, ob sie ein bestimmtes Genre bedienen. Und auch inhaltlich sind die neuen Songs deutlich persönlicher geworden.

 

Viele Texte handeln von Zwiespalt, Selbstzweifel und dann aber auch wieder von Aufbruch und Zuversicht.“ Einer der persönlichsten Songs des Albums ist „On the Crusade“, da er vom Selbstmord des ehemaligen REJECTED YOUTH-Bassisten und späteren „Vegan Wonderland“-Gründers Kalle Kalkowski handelt. „Die Nachricht von seinem Tod hat mich damals geschockt und es gibt bis heute Tage, an denen ich es nicht so richtig begreifen kann“, blickt der Sänger zurück. „Dennoch möchte ich mit dem Song nicht die ‚gute alte Zeit‘ glorifizieren, denn es gab zwar damals viele Ups aber auch einige Downs. Der Song ist einfach meine Form der Erinnerung an ihn.“ Tatsächlich ist es unmöglich, die Platte einem einzigen Subgenre unterzuordnen, weder inhaltlich noch musikalisch. Songs wie „Out of Vogue“, „Falling Apart“ und „Set the World on Fire“ zeigen das ganz deutlich.

 

Wer sich live von den MEANBIRDS überzeugen möchte, wird auf jeden Fall schon bald die Gelegenheit dazu bekommen: „Wir können es kaum erwarten, unser Album nach über einem Jahr im Proberaum endlich vor Publikum zu spielen“, verkündet Tim Heerwagen. Das Debütalbum „Confessions of an Unrest Drama Queen” erscheint am 21. August 2020 auf Concrete Jungle Records als lim. Digipak CD, lim. 180g LP (erhältlich als schwarzes und farbiges Vinyl), Digital Download und Stream.

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